Teil eines Werkes 
2. Th. (1838)
Entstehung
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Die Veraͤnderung in ſeinen Lebensverhaͤltniſ⸗ ſen war groß, brachte jedoch keine Umwandlung ſeiner Lebensweiſe, ſeiner Studien und ſeiner Neigungen hervor. Ihn umgab daſſelbe duͤſtere Weſen von vorhin und unterdruͤckte bei ihm all jene Eigenſchaften des Geiſtes, die an der Ju⸗ gend ſo einnehmend und liebenswuͤrdig ſind. Er ſtand voͤllig ſo wie zuvor in Gefahr, ein Men⸗ ſchenfeind zu werden, denn er ſchien keinen An⸗ theil an Demjenigen zu nehmen, was dieſer Welt angehoͤrte, und waͤhrend er alle ſeine Gei⸗ ſteskraͤfte auf die abſtracteſten theologiſchen An⸗ ſichten gerichtet hielt, uͤberſah er eben deswegen beinahe gaͤnzlich die nahe liegenden Begriffe und Grundſaͤtze. Dieſes ſein Hinneigen zu tiefen metaphyſiſchen Gruͤbeleien war bei ihm um ſo beunruhigender, da das Geruͤchtgefluͤſter umlief, die Elfords haͤtten in mehr als Einer Genera⸗ tion Spuren einer erblichen Geiſteszerruͤttung blicken laſſen.

In ſolcher, allerdings bedenklichen Kriſis, als Niemand vermogte, den jungen Marmaduke ſei⸗ nem Duͤſter und ſeinen myſtiſchen Studien zu