Teil eines Werkes 
2. Th. (1838)
Entstehung
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ſters als einen hochernſten und ſtrengen Beruf. Vielleicht dachte er zu viel an die Verantwortlich⸗ keit, und zu wenig an die Hoffnungen, die Trö⸗ ſtungen und den erfteulichen Einfluß derſelben auf das Herz und den Umgang eines guten Men⸗ ſchen, der Gott ſelbſt durch das Wohlbehagen an ſeinen Lebenspflichten verehrt. Dieſem mogte ſein wie ihm wollte, ſo nahm Marmaduke doch die Prieſterweihe nicht; denn es ereignete ſich ein Umſtand, welcher in einem einzigen Augenblicke ſein Schickſal dahin wendete, daß dieſes ihn zum Repräſentanten und alleinigen Erben des großen Beſitzthums der Familie Elford machte. Bin⸗ nen einer und derſelben Woche ſtarben ſeine bei⸗ den Bruͤder an den natuͤrlichen Blattern; Mar⸗ maduke ward demnach von Oxford einberufen, und ſah ſich auf Befehl ſeines Vaters, ein Be⸗ fehl, der ihm fuͤr Pflicht galt, genoͤthigt, dem geiſtlichen Stande fuͤr immer zu entſagen. Ihn nahm jetzt die Familienwohnung unweit Sheeps⸗ tor in Devon mit allen den Ehren auf, die dem alleinigen Erben einer ſo edlen und uralten Ab⸗ kunft gebuͤhrten.