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nicht wohl verſchmerzen kann, weshalb Ihr es billig finden werdet, daß Ihr mir die Haͤlfte der vierzig Schillinge herausgebt, die ich durch meine Tapferkeit Euch erhielt, daß der Wegela⸗ gerer nicht mit denſelben durchging.“
Die Wittwe erſchrak nicht wenig uͤber die⸗ ſen frechen Antrag. Sie war arm, hatte ein Töchterchen zu ernaͤhren und bedurfte uͤberdies, um eines dringenden, ihr am Herzen liegenden Geheimniſſes willen, mehr denn jemals des Gel⸗ des, ſo daß dieſes eben jetzt fuͤr ſie von der hoͤchſten Wichtigkeit war. Daſſelbe zur Hälfte weggeben, wuͤrde ein harter Schlag fur ſie ge⸗ weſen ſein. Zwar verſtand ſie ſich nicht auf den Werth eines Piſtols, daß aber der Lederbeutel des Capitäns nicht ſo viel enthielt, als dieſer angab, lag ihr außer Zweifel. So bot ſie ih⸗ rem erbärmlichen Geleitsmann den vierten Theil ihrer heimgebrachten Baarſchaft als eine kleine Entſchaͤdigung fuͤr deſſen Verluſt an, doch der Capitaͤn eiferte dagegen, ward lauten Tones, beſtand darauf, die volle Haͤlfte haben zu wollen, und ſchritt endlich, als die Wittwe die ernſtlich⸗
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