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leman ſich vernehmen, deſſen Muth einigerma⸗ ßen wiederkehrte, als er den Straßenraͤuber ſich ſo mild gegen die Wittwe zeigen ſah.„Ich ge⸗ leite dieſe ehrliche Frau in ihre Heimath, und da Ihr die Boͤrſe derſelben nicht anruͤhren wollt, ſo daͤcht' ich, Ihr gaͤbt mir die meinige gleich⸗ falls zuruͤck, denn ich bin eben ſo wenig ein rei⸗ cher Mann, als Ihr es ſein moͤgt.“ .„Schweig, Kerl,“ verſetzte der Verhuͤllte, .„und ſei zufrieden, daß Du mit ganzen Knochen ⸗ im Leibe davonkommſt. Du bemauſeſt und be⸗ ⸗ ſchwindelſt die Unwiſſenden und Einfaͤltigen, ohne t daß es Dir Gefahr bringt, ich aber muß unter
⸗ großen Bedraͤngniſſen mir das Nothwendige am
h Heerwege erpreſſen. Beſtehſt Du alſo darauf,
, Etwas hier von mir zu bekommen, ſo will ich
n Dir den Schaͤdel dermaßen zerwalken, daß Du
n wohl ſagen ſollſt, Dir ſei Etwas verabreicht
n worden.“
he Die Wittwe wollte den Raͤuber unterbrechen, dieſer fuhr jedoch fort:„Ich bin nicht ſo boͤs,
hl als Ihr vielleicht meint. Doch das war's nicht,
o⸗ was ich ſagen wollte. Von Euch und Eurem
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