Teil eines Werkes 
3. Th. (1835)
Entstehung
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Fitz als Gefangener mit ihm zu Schiffe geht. Des Juͤnglings Freiheit duͤnkt ihn gefaͤhrlich fuͤr ſeine eigene Sicherheit. Nun aber haͤngt mehr denn Tod und Leben von jener Botſchaft nach Spanien ab, und kein Schiff außer das des elen⸗ den Naswerth liegt ſegelfertig nach jener Halb⸗ inſel. Ich bedarf der Dienſte des Capitaͤns, es moͤge koſten, was es wolle; denn wie großer Schurke Naswerth auch ſeyn mag, mir hat er ſtets treulich gedient. So alſo hab' ich d'rein gewilligt, dem Capitaͤn den Erben von Fitz als Gefangenen zu uͤberantworten. Er nimmt ihn mit uͤber See.

Betſy Grimbal, welche wußte, wie geradezu entgegen dieſer Vorſatz den Entwuͤrfen der Lady Howard war, und daß ihre eigene anſehnliche Belohnung ſich auf die Freiheit des Erben von Fitz ſtuͤtzte, widerſetzte ſich lebhaft dem Plane des Hauptmannes der Geaͤchteten. Dieſer blickte be⸗ troffen auf die Unterhaͤndlerin.Mich duͤnkt, ſprach er,Eure Bruſt waͤre des Mitleidens gaͤnzlich unfaͤhig? Woher dieſe Veraͤnderung? Ehedem war Euch die ganze Familie, ja der bloße