Teil eines Werkes 
2. Th. (1835)
Entstehung
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eb

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Ich gehe zu Standwich, ſagte die Unter⸗ haͤndlerin

Erſt, Weib, rief die Lady, gieb mir die feierliche Zuſicherung, daß bei Allem, was geſchieht, dem Haupte des Erben von Fitz kein Haar ge⸗ kruͤmmt wird. Geſchieht's dennoch, ſo uͤberant⸗ worte ich Dich dem weltlichen Gerichte, auch wenn ſolcher Schritt mich mit in's Verderben zöͤge. Ich will überzeugt ſeyn, daß ihm kein Leid zugefuͤgt wird!

Welches Leid denn? fragte Betſy.Meint Ihr, Standwich wuͤrde ohne Noth ſeine Haͤnde mit dem Blute eines albernen Juͤnglings beſu⸗ deln, und ſo noch groͤßere Gefahr uber ſich ſelbſt bringen? Glaubt mir, er hat ohne das ſchon genug abzuwehren. Ich buͤrge Euch dafuͤr, daß der Erbe von Fitz weder an Leib noch Leben ge⸗ ſchaͤdigt wird; im ſchlimmſten Falle ſoll er nur wenige Stunden lang gefangen gehalten werden. Sobald die Heirath geſchloſſen ward, iſt John Fitz frei. Ich verſpreche das, und danach rich⸗ tet meine fernere Belohnung ein.

Es ſey ſo, ſagte die Lady.Ich willige