Teil eines Werkes 
2. Th. (1835)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

290

der Menſchen mit einemNein' zuruͤckweiſen, und dann iſt meine Hoffnung auf immer dahin. So muͤſſen wir zur Sache ſchreiten, min⸗ deſtens muß ich es thun, und noch in dieſer Nacht, rief Betſy.Weshalb zaudern? Hier iſt keine Zeit zu verlieren. Zögert der Hirſch, uͤber die Hecke zu ſpringen, wenn die klaffenden Hunde hinter ihm drein ſind? Ich muß ſofort Stand⸗ wich aufſuchen. Zu welchem Ende? fragte Lady Howard. Ihm dieſen Brief zu bringen, war die Antwort.Ich ſtehe dafuͤr, er wird Mittel fin⸗ den, dem Erben von Fitz ein Hinderniß in den Weg zu legen, daß dieſer die Hochzeitfeier nicht

durch ſeine Anſpräche auf die Braut ſtört.

Wer aber ſteht mir dafuͤr, daß Standwich ihm kein Leid zufuͤgt? ſagte die Lady.Iſt John Fitz auch kalt gegen mich, dennoch werd'

ich nie aufhoͤren, ihn zu lieben. Nimmer verlor

er einen Gedanken an mich, fuhr ſie in einem Tone fort, der die groͤßte Seelenfolter verrieth, nimmer that er das, ſeit er Margarethen kannte; ich aber liebte ihn mit unveraͤnderter Liebe.