Teil eines Werkes 
2. Th. (1835)
Entstehung
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fuhlt ſich noch ſchwach von der langen Kerker⸗ haft und ward, ſeitdem er den Fuß auf Eng⸗ lands Boden ſetzte, mehreremale durch Ruͤckfälle ſeiner Krankheit in ſeiner Reiſe aufgehalten. Er beklagt ſich in dieſem Briefe auch uͤber die beiſpielloſe Unfreundlichkeit ſeines Vaters, daß dieſer kein Mittel zu ſeiner Befreiung verſuchte, noch ſonſt ihm Erleichterung zukommen ließ, ob⸗ ſchon er ihm ſo viele Briefe ſchrieb, in denen er ſeine troſtloſe Lage ſchilderte. Er ſchreibt dieſes der Furcht ſeines Vaters zu, als wuͤrde er ſeine Bewerbung um Margarethe fortſetzen; und in Folge dieſer vermeinten Unfreundlichkeit meldet er dem Freunde Slanning, daß er morgen Abend in ſeinen Geburtsort zuruͤckzukehren gedenkt. Er bittet Slanning, ihm, wenn moͤglich, in der klei⸗ nen Schenke am Plymouther Wege um die Zeit des Sonnenunterganges entgegen zu kommen, um dort mit ihm Rath zu halten, was am Zweck⸗ maͤßigſten zu thun ſeyn duͤrfte, ehe er ſich ſei⸗ nem Vater wieder zeigte. Dann bittet er ſeinen Freund, daß er Margarethen ſeiner unveraͤnder⸗ lichen Liebe verſichern moͤge, indem ihm das Le⸗