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„Ich habe,“ verſetzte Betſy,„und in dieſer Nacht muß etwas veſtgeſetzt werden.“
„Wie aber, wenn Ihr im Irrthum ſeyd?“ ſagte die Lady.„Uebermorgen, wißt Ihr, iſt der Tag der Vermaͤhlung Slanning's mit Marga⸗ rethen.“
„Und ſo wahr Lichter am Himmel leuchten,“ entgegnete Betſy,„ehe jener Tag hereinbricht, iſt John Fitz zuruͤckgekehrt und fordert ſeine Ver⸗ lobte. Morgen ſetzt er den Fuß an dieſen Strand.““
„Himmel!“ rief Lady Howard,„dann ſind alle meine Hoffnungen vernichtet! Verzoͤgert ſein Kommen, waͤr's auch nur um einen einzigen Tag; thut das, und Alles, was ich habe, ſey Euer. Wel⸗ cher Engel oder welcher Teufel konnte ſich ſo er⸗ heben, um unſere Plaͤne zu zerſtoͤren? Seyd Ihr ſicher, daß John Fitz frei iſt? Hat er Kunde von ſeinem Leben, von ſeinem Entrinnen aus der Haft, vor ſeiner Heruͤberfahrt hergelangen laſſen? Auf welche Weiſe, durch welche Ver⸗ mittelung kommt er?“
„Wollt Ihr mir Wort goͤnnen,“ fragte die


