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ihren Geburtstag angeben konnte, obwohl ich mich, als ich ſie zum erſtenmale ſah, erbot, ihr einen Eilblick auf alle Widrigkeiten und Be⸗ ſchwerden ihres kuͤnftigen Lebens zu verſchaffen, ſobald ſie mir Tag und Stunde ihrer Geburt nennen wuͤrde. Allein etliche Frauenzimmer ſind auffallend blind fuͤr ihr eigenes Heil und ihren wahren Vortheil, und ſind nicht immer ſo ſorg⸗ lich, als ſie im Behalten des Jahres und Tages, in und an welchem ſie zur Welt kamen, ſeyn ſollten; wiewohl ich ſagen muß, daß Miß Mar⸗ garetha das erſte junge Maͤdchen iſt, an wel⸗ chem ich dieſen Gedaͤchtnißfehler wahrnahm, in⸗ dem ich im Allgemeinen denſelben nur bei Damen fand, die ſchon ziemlich vorgeruͤckten Alters und beſonders dann, wenn ſie, gleich unſerer hochge— liebten Monarchin, noch im Stande der Jung⸗ frauſchaft waren.“
Sobald Glanville nur zu Worte kommen konnte, fiel er dem Nachbar in die Rede, indem er ſagte:„Miß Margaretha iſt in jedem Betracht der Zuneigung eines rechtſchaffenen Mannes wuͤr⸗ dig. Wenn Tugend, Schoͤnheit und Geiſtesbil⸗


