Teil eines Werkes 
2. Th. (1835)
Entstehung
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Geburt bedroht iſt, weiß der Junge doch, daß ich's nicht ertragen kann, ihn ungluͤcklich zu ſehen; und ſo bearbeitete er mich, bis ich endlich

ihm eine Art von Einwilligung zuſagte; was

ich jedoch nur inſofern that, als Ihr uns genuͤ⸗ gende Auskunft uͤber die Jungfrau ertheilen koͤnn⸗ tet, um welche herum nicht wenig Seltſames und Geheimnißvolles iſt, und inſofern ich zu ſeiner Vermaͤhlung mit ihr die Einwilligung meiner Ehehaͤlfte erlangen wuͤrde; denn Dame Fitz iſt eine hochverſtaͤndige und beſonnene und wuͤrdevolle Frau, die man alſo ihren eigenen Weg gehen laſſen muß.“

„Und wer iſt denn die Jungfrau, die Euer Sohn erkieſete?“ fragte Glanville;„Ihr nann⸗ tet ſie nicht.“

„Ach, ja ſo! der Umſtand gehoͤrt freilich mit zur Sache,“ ſagte Hugo—„ich vergaß dieſen Punct. John Fitz gab, wie es ſcheint, ſein Herz Eurer Pflegebefohlnen, der Jungfrau Margaretha, die, wie ich geſtehen muß, ein huͤbſches Maͤdchen, wiewohl ein wenig ununter⸗ richtet iſt, da ſie nicht einmal mit Zuverlaͤſſigkeit