Teil eines Werkes 
2. Th. (1835)
Entstehung
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am Boden, ſeine Haͤnde hatte er gegen ſeine Stirn gedruͤckt, und kein Wort kam uͤber ſeine Lippen; er ſah aus wie ein Bild des Kummers

und der Schmach. Nach wenigen Minuten jedoch

ſchien er ſich zu ſammeln, wiſchte eine Thraͤne ab, die ihm ungerufen gekommen war, und bat dann, wiewohl mit zitternden Lippen, den Nach⸗ bar, zu der Angelegenheit zu ſchreiten, um de⸗ rentwillen er gekommen waͤre.

Sogleich, ſagte Sir Hugo,ſogleich! Ihr kennt die ungluͤckliche Vorherſagung uͤber meinen lieben Jungen meinen John, der, wie Dame Fitz ſagt, jetzt als der Nebenzweig daſteht, um die Fruͤchte unſers uralten Hauſes auf die Nach welt zu bringen. Nun, Nachbar, ſollt Ihr wiſſen,

daß ungeachtet all meines Bemuͤhens, den Jungen*

zu einer Reiſe nach Deutſchland oder ſonſt wo⸗ hin zu bewegen, bis die Conjunction der Pla⸗ neten, die ihm ſo uberaus draͤuend ſind, ihre böſen Adſpecten verloren haben werde(denn bis dahin halte ich ihn in England nicht fuͤr ſicher), will er doch nicht gehen wrill keinen Schritt thun will ſich nicht vom Flecke ruͤhren; ich