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fort,„obwohl mein Verwandter von Herzen wuͤnſcht, die Sache mit dem Dechanten auf freundſchaftlichem Wege abzumachen, indem es ſowohl ſein Grundſatz wie der meinige iſt, daß „pax semper praeferenda est pello*)e, ſo muͤſſen wir doch, wenn der Dechant die Sache auf's Aeußerſte treibt, einen Unterſagungsbefehl aus⸗ wirken, und—“
„Vielleicht,“ fiel Glanville, der vermuthlich die Pein fuͤrchtete, noch mehr Auseinanderſetzun⸗ gen ſeines Freundes anhoͤren zu muͤſſen, ihm in die Rede—„vielleicht wollt Ihr mich die An⸗ gelegenheit vernehmen laſſen, um derentwillen mir das Vergnuͤgen wird, meinen alten Freund Sir Hugo Fitz zu ſo fruͤher Morgenſtunde bei mir zu ſehen—“
„Nun wohl will ich's,“ rief Sir Hugo,„ob⸗ ſchon ich fuͤrchte, es wird am Ende eine narri⸗ ſche Angelegenheit ſeyn; allein ich bin ein Vater und habe eines Vaters Nachſicht gegen die Suͤn⸗ den und Fehler nd Thorheiten eines Kindes,
5 *)„Friede ſtets dem Kriege vorzuziehen—“
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