Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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ſang, oͤffnete ſich leiſe die Thuͤr, und ein Be⸗ ſuch ſtahl ſich herein, den der Juͤngling nicht ſo⸗ fort bemerkte, ſo daß er einige Secunden ſpaͤter ſich wunderte, ſeinen Vater vor ſich ſtehen zu ſehen.

Ich wollte, John Fitz, ſagte der alte Sir Hugo,Du faͤndeſt etwas Beſſeres zu thun, als hier mit verſchraͤnkten Armen zu ſitzen, Dei⸗ ne Ferſen an einander zu ſchlagen und Reimlein und Lieder zu ſingen, die Du von dem Land⸗ ſtreicher, dem Mike vom Berge, lernteſt.

Bitt' Euch um Verzeihung, Vater, war John's Antwort,was ich ſo eben ſang, war von meinem eignen Machwerk.

Deſto ſchlimmer, rief der Vater,Narren und Poeten giebt es ohne Dich genug in der Welt. Und laß doch hoͤren, was fuͤr ein huͤb⸗ ſches Daͤmchen Du Dir zu Deiner Muſe er⸗ waͤhlt haſt?

Nun, nun, Vater! Dame, Vater? Nun, die Koͤnigin Eliſabeth, Vater.

Koͤnigin! rief Sir Hugo;was weißt Du denn von unſerer huldvollen Majeſtaͤt, der Koͤ⸗