Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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In London bangte mir nur vor den Fußbloͤcken, der Peitſche und einem leeren Magen; jedoch an dieſem wuͤſten Felsort fuͤrchte ich mich vor Dingen, die ich eben ſo wenig hoͤren oder ſehen kann, wie die nazarener Dummhuͤte die Elfen und Feen fuͤrchten, die, wie ſie ſagen, in den Berghoͤhlen hauſen und zur Nachtzeit im Moor⸗ grund tanzen, ſo daß ich im Halbdunkel vor jedem ſchwarzen Felsblock erbebe, wie er ſtill da ſteht, und immer laͤnger und langer, ſo wie ich ihm naͤher komme, zu einem Rieſen hinanwaͤch⸗ ſet. Die ſchmutzigen Boͤrſenwege und die Win⸗ kelgaſſen in London ſind ein Aufenthaltsort der Behaglichkeit gegen dieſen Ort hier.“ „Benjamin,“ ſprach der vielgereiſete Levi, „Du biſt ein Thor! Lerne, daß Weisheit beſſer iſt, denn Rubinen, wie Salomon ſagt, und daß dem Thoͤrigen und Schwachmuͤthigen all Ding wie Eſſig an den Zaͤhnen und wie Rauch in den Augen iſt. Was ſchwatzeſt Du von Elfen und von einfaͤltigen Nazarenerfeen? Nichts giebt's, das da tanzt auf der Fluth im Mondlicht, als die Flecken in den eigenen Augen der Schwein⸗