Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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vorſichtig hurtigen Blick und den zuſammenge⸗ preßten Mund, wodurch der Jude ſich vor allen andern Voͤlkerſchaften auszeichnet; wiewohl der zuletzt erwaͤhnte Geſichtszug wegen des langen, bis auf die Bruſt ſich herabſenkenden Bartes nur mangelhaft wahrgenommen werden konnte.

Der Reiter, der dieſem Abkoͤmmling Iſraels folgte, war ein Juͤngling aus demſelben Stamme. Er wies ſich ſchmal und leichtgebaut und be⸗ henden Weſens, mit eben ſo ſchurkiſchem Ge⸗ ſichtsausdrucke als irgend ein Aufſchoßling ſeines Volkes, der heut zu Tage als Hauſirer mit hollaͤndiſchem, in London fabricirten Siegellacke, mit halbhohlen Bleiſtiften oder mit dickſchaligen und ſaftloſen Apfelſinen, in der Gegend der ko⸗ niglichen Boͤrſe den Voruͤbergehenden beſchwer⸗ lich wird.

Eine Zeit lang ſetzten beide Reiter ihren Weg ohne weiteren Verſuch zum Reden fort, als daß ſie gelegentlich den Thieren zuſprachen, auf de⸗ nen ſie einhertrabten, wobei der Juͤngere nicht ermangelte, dann und wann einen tuͤchtigen Schlag auf ſeinen Eſel fallen zu laſſen, der in