Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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XXIX

weilten, ſo wird der geneigte Leſer dies um ſo eher verzeihen, da ich dieſes Blatt in einem Ge⸗ mache beſchreibe, von welchem aus man gerade vor ſich die Ausſicht auf das ſtille Haus hat, das von ſeinem Epheu, einem meiner Lieblinge in der Pflanzenwelt, wie von einem Mantel um⸗ hangen, mich unwiderſtehlich reizte, einem ſo ehrwuͤrdigen Bekannten, den ihm gebuͤhrenden Tribut zu zollen.

Taviſtock war vormals eine Gemeindeſtadt, hat jedoch, gleich anderen Orten, manche Ver⸗ aͤnderungen erfahren, und das Auf und Ab im Gluͤckslauf dieſer Welt empfinden muͤſſen, indem ſie zu fruͤherer Zeit ſchon ſo arm ward, daß ſie ihres Vorrechts verluſtig ging, weil ſie kein Par⸗ lamentsglied unterhalten konnte. Und als Ge⸗ genſatz der Armuth der Kirche in jener Zeit zu ihrer Wohlhabenheit in den Tagen ihrer mit Ring und Stab belehnten Aebte, mag ich wohl anfuͤhren, daß mein dahingeſchiedener Gatte im Gotteskaſten der Kirche ein Document fand, wel⸗ ches ſich als ein Bittſchreiben des Pfarrers an die Gemeinde um ein Paar Schuhe auswies.

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