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geſpraͤch zwiſchen dem Stallbuben und den Gaͤu⸗ len, einigermaßen geſtoͤrt zu werden. Doch braucht man, um die poetiſche Stimmung vor jeglicher Unterbrechung der Art zu bewahren, nur die Wendeltreppe wieder hinabzuſteigen, um hinlaͤngliche Nahrung fuͤr die Phantaſie unter dem Woͤlbgange zu finden, wo hie und da in nicht ganz planloſer Unordnung verſchiedene Ue⸗ berreſte gothiſcher Bauart ſich darbieten, als ge⸗ ſturzte Thurmſpitzen, alte Fenſterwoͤlbungen mit allerlei Koͤpfen grimmer, maulaufſperrender Ge⸗ ſtalten, oder Verzierungen mancher ſtattlichen Saͤule u. dergl.
Auch ſieht man hier einen ſteinernen Sarg oder Sarkophag, ſaͤchſiſchen Urſprungs, wie es heißt. Die Sage bezeichnet ihn als den einſti⸗ gen Behaͤlter der Gebeine Orgar's, Grafen von Devon, des Begruͤnders der Abtei. Iſt dies wahr, ſo muͤſſen die Gebeine nach ihrer Verwe⸗ ſung hineingelegt worden ſeyn, oder Orgar war bei Lebzeiten ein Zwerg, dem jedoch eben dieſe Gebeine widerſprechen, welche von dem Todten⸗ graͤber, wie ein Loͤwe von ſeinem Huͤther, in—


