Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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hubſches Monument aus den Zeiten der Köni⸗ gin Eliſabeth, mit den Abbildungen Richter Glan⸗ ville's und deſſen Gattin, die Beide ſo charak⸗ teriſtiſch ſind, daß an der Aehnlichkeit derſelben nicht gezweifelt werden kann. Zu fernerer Be⸗ ſtätigung dieſer Aehnlichkeit dient, daß ich mei⸗ nen Gatten oft habe ſagen hoͤren, wie er ſich erinnerte, als Knabe in ſeinem Vaterhauſe'ein altes Bildniß vom Richter Glanville geſehen zu haben, welches vollkommen dem Abbilde in der Kirche glich, und wie jedesmal, wenn durchzie⸗ hende Schauſpieler zu Auffuͤhrung der Poſſe Meine Großmutter eines Bildniſſes bedurften, das Portrait des Richters Glanville dazu herge⸗ liehen ward.

Kehren wir von dieſer Abſchweifung zuruͤck. Der bedeutendſte Theil der Abteimauern, die noch immer mit ihren Zinnen geſchmuͤckt ſind, dehnt ſich in bedeutender Strecke auf einem hohen Dammwege, laͤngs dem Flußufer hin. Dieſe Mauern bildeten die Graͤnze des Kloſter-Grund⸗

eigenthums, und dienen jetzt als Umhaͤgung des

Vicariatgartens, ſeitdem innerhalb des Raumes