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und obwohl der Alterthumsforſcher dieſe Um⸗ wandlung beklagt, und wuͤnſchen moͤchte, es ſtuͤnde das ehrwuͤrdige Capitelgebaͤude noch auf ſeinem alten Flecke, ſo finden doch Leute, die von Geſchaͤften oder von dem Verlangen, die Schoͤnheiten der Umgegend zu betrachten, dorthin gefuͤhrt wurden, nicht geringen Troſt in den Bequemlichkeiten einer trefflichen Herberge mit freundlichem Wirthe und zuvorkommender Wir⸗ thin. Des Ferneren ſieht man daſelbſt eine ſchoͤne gothiſche Halle, einen ſtattlichen Raum, der ehe⸗ mals das Refectorium oder ſonſt ein Theil des Kloſters geweſen ſeyn mag, in eine Milchkam⸗ mer verwandelt.
Die Abteikapelle, die neben der Gemeinde⸗ kirche ſtand, iſt gaͤnzlich zerſtoͤrt, bis auf einen einzigen Schwibbogen, der fruͤher Theil eines Grabes war, welches hoͤchſt wahrſcheinlich ſeinen Platz in einer Nebenkapelle des Hauptgebaͤudes hatte. Die Gemeindekirche iſt zwar geraͤumig und alterthuͤmlich, jedoch keineswegs durch Schoͤn⸗ heit ausgezeichnet. In ihr erblickt man das Grabmal Derer von Fitz. Auch enthaͤlt ſie ein
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