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der Kirche geleitete, um ſie mit dem Herrn Wal⸗ ter d'Anghien vermaͤhlt zu ſehen; allein groͤßer noch war die Wonne des ehrlichen Greiſes, als er etwa nach Jahresfriſt, zwei unter ſeiner be⸗ ſondern Oberauſſicht koſtbar in reichgetriebener Arbeit verfertigte guͤldene Loͤffel, mit der In⸗ ſchrift:„von Simon van Bet, Ritter, Zunftaͤl⸗
teſten der Goldſchmiede und Buͤrgermeiſter von
Gent,“ als Pathe des Soͤhnchens und Erben Herrn Walter d'Anghien und deſſen ſchoͤner Ge⸗ mahlin, Anna von Gent, uͤberreichte.


