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genug davon. Du ſprachſt von einer Angabe, der zu⸗ folge Robert ſich in Amerika befinden dürfte; worin beſteht dieſe Angabe?“
„Das, Freund, iſt eine ganze Geſchichte, die ich Dir in Dobberan gelegentlich mittheilen will. Für den Augenblick genüge Dir, was ich aus Dresden Dir ge⸗ ſchrieben und jetzt noch zu ſagen habe. Baron von Stromfeld, deſſen Bekanntſchaft ich im ſchönen Elb⸗ florenz machte, lud mich ein, ihn und ſeine Gattin, welcher die Aerzte das Seebad dringend gerathen, nach Dobberan zu begleiten, und ich, eben ein wenig arbeits⸗ müde, ſtimmte bei, um ſo mehr, als dieſer junge Ca⸗ valier ein vortrefflicher Menſch iſt, gar nicht zu ſprechen von dem für einen fahrenden Poeten, wie ich, durchaus nicht unmaßgeblichen Umſtande, daß ich Reiſe und See⸗ bad umſonſt genießen konnte und kann. Dieſer mein augenblicklicher Mäcen nun, der, nebenher bemerkt, hier im Mecklenburgiſchen, wo ihm Verwandte leben, ſich niederlaſſen will, hat nach Erlebniſſen der ſeltſam⸗ ſten Art in Paris ſeinerſeits, ich weiß nicht wo, die Bekanntſchaft eines andern jungen deutſchen Edel⸗ mnanns gemacht, der friſchweg aus Amerika und zwar aus Oregon, dem Gebiete der Shoſhonen, dem ſo⸗ genannten Schlangenindianerlande, kommt und der ſich gleichfalls hier anſiedeln will. Letzterer, noch ein Jüng⸗


