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„O Himmel, wirklich?“
„Der nächſte Brief Ihres Vaters wird hierüber entſcheiden; auch kann, was man leichtfertig genug Zu⸗ fall nennt, dieſelbe herbeiführen, ſelbſt gegen den Wil⸗ len Ihres Vaters. Aber genug hiervon für den Augen⸗ blick“, ſetzte er, einen Seufzer unterdrückend und ſich mit einiger Anſtrengung aus der Laſt ſeiner Gedanken emporrichtend, allmälig feſtern Tons hinzu;„genug für jetzt, mein theurer Paul, über dieſe Angelegenheit, in der ich ſelbſt nicht unabhängig ſchalten kann, und nun zu etwas Anderm.“
„Sprechen Sie, mein väterlicher Freund!“
„Wie gefällt Ihnen der italieniſche Graf, deſſen Karte Sie mir geſtern noch im Café des Italiens ge⸗ zeigt und—“
„Den Sie mit einem ſo ſeltſamen Blicke begleiteten, ohne ſich über ihn auszuſprechen?“
„Ja, derſelbe.“
„Er iſt nicht ohne Geiſt und Kenntniſſe, nur ſcheint er materiellen Genüſſen allzu ſehr zu fröhnen.“
„Erſcheint Ihnen Ihr geſtriges Zuſammentreffen als ein zufälliges?“
„Dem Sprachgebrauche nach, ja.“
„Und Ihrer innern Ueberzeugung nach?“ „Ich vernahm darüber ihre Stimme noch nicht,
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