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vor Gericht in der einen oder andern Weiſe vollſtän⸗
dig ausgetragen wäre, da eben in ſeinem Bleiben der wichtigſte Entlaſtungsgrund für ihn lag und er keinerlei Einſchreiten gegen ſich zu befürchten hatte.
Dieſen Brief beantwortete Karl noch am ſelben Tage.
Am Abende des nächſtfolgenden Tags traf er wie⸗ der mit dem Saiſonfreiſpieler vor dem Kurhauſe zu⸗ ſammen.
Er iſt wieder da, er ſpielt wieder!“ rief ihm der kluge alte Herr zu.
Karl erſchrak; er dachte an den jungen Unbekann⸗ ten, der, höchſt wahrſcheinlich nach falſchem Paſſe, den Namen Claude Latour führte.
Es ſtellte ſich jedoch ſogleich heraus, daß dieſer Herr den großen Spieler von Trente et Quarante meinte.
„Er war alſo inzwiſchen abgereiſt?“
„Allerdings, geſtern Abend, und zwar nach meiner Beobachtung und annähernden Berechnung mit einem Geſammtgewinnſte von etwa fünfundzwanzigtauſend Gulden. Damit hatte er ſich ſchweigſam, wie er ge⸗ kommen war, empfohlen und Baden⸗Baden verlaſſen, um, wie man mir erzählt, ſich nach Karlsruhe zu be⸗ geben, wo er als Geſchäftsreiſender Einiges zu be⸗


