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jener Zeit noch viel Urwüchſiges hatte, während es heute, durch die von Napoleon III. ihm zugewendete beſondere Fürſorge, der Kunſt faſt mehr verdankt als der Natur.
St.⸗Cloud war bald erreicht, und unſere Wanderer, obgleich ſich bei allen bereits der Appetit ziemlich leb⸗ haft eingeſtellt hatte, beſchloſſen doch nach kurzer De⸗ batte über Robert's Antrag, den Sauerſtoff aus der Vegetation des köſtlichen Parkes noch wenigſtens eine Stunde lang auf ſich einwirken und den Verbrennungs⸗ proceß vollſtändig austragen zu laſſen, ſowie nach Verwerfung des von dem Poeten geſtellten Amende⸗ ments, doch zum mindeſten ein Glas Wein zu trinken, vom Schloſſe aus den Berg hinanzuſteigen, von deſſen Plateau der reizenden Ausſicht über die weite, üppige, von der Seine wie von einem Silberbande durchzogene ſmaragdene Landſchaft zu genießen und dann durch den dichtbewaldeten Abhang hinabzuſteigen nach der großen Promenade⸗Allee, um ſich von da zu dem beſten Reſtaurant von St.⸗Cloud zum Gabelfrüh⸗ ſtücke zu verfügen.
Und ſo ward es auch gehalten.
Es war das in der That ein köſtlicher Genuß, beſonders für den Maler und für den Poeten, die auch ihrem Entzücken da und dort begeiſterten Ausdruck gaben.


