Teil eines Werkes 
2. Th. (1830)
Entstehung
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nen Haͤnden, beim Himmel! fuͤr dieſes Mal entwiſcht Ihr ſicher nicht.

Velasco hatte ſich gefaßt, ſeine kalte Ruhe kehrte wieder, er ſchwieg und ſeine Wuth verbiß er mit Gewalt.

Bei Larache gelang es Euch, mein fe⸗ ſies Schloß in Brand zu ſtecken, mit an⸗ derer Buben Hilfe, mit Muͤhe entging ich Eurer Wuth, Ihr ſollt der Meinigen Euch nicht entziehn. Doch damit ich Euch nicht Zeit laſſe, auf Rettungsmittel zu denken, ſo wollen wir auf eine ſonderbare, ein⸗ zige Art den großen Velasco, den Beſie⸗ ger des braven Temalma, zur Hoͤlle ſen⸗ den. Bereitet Euch zum fuͤrchterlichſten, qualvollſten Tode vor, und lernt meine Erfindungskunſt, noch ehe Ihr ſterbt, be⸗ wundern.

Bei dieſen Worten rief er ſeine Hel⸗ ſer, dieſe erſchienen, vier Mordknechte er⸗

griffen den Gebundenen, er ſeufzte und

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