fernung eine Erklaͤrung mit der Prinzeſſin veranſtaltet; weil er indeß beſorgen mußte, von der Koͤnigin, deren Wachſamkeit un⸗ ermuͤdlich und deren Zorn verderblich war, um ſo leichter enideckt zu werden, als er noch keinen der Diener ſeiner Geliebten in ſein Intereſſe gezogen hatte, auch ihm zu dem Verſuche einer heimlichen Unter⸗ redung nur ſedr wenig Zeit uͤbrig blieb⸗ ſo beſchräͤnkte er ſich darauf, an ſie zu ſchreiben, und um ſich vor dem ungluͤck⸗ lichen Zufalle ſicher zu ſtellen, durch ſeine eigenen Schriftzuͤge in einem Briefe, der aufgefangen werden konnte, verrathen zu werden, oder ſein Geheimniß einer frem⸗ den Hand anzuvertrauen, die einen nach⸗ theiligen Gebrauch davon machen konnke, ſo ſchnitt er gedruckte Buchſtaben aus, und befeſtigte ſolche nach Maaßgabe, daß er derſelben, um ſich verſtaͤndlich zu machen, bedurfte, mit eigenen Haͤnden auf Papier. Nachdem dieſe Verlegenheit gehoben war, kam es darauf an, dieſen ſeltſamen Brief
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