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in der ruhigen Nachbarſchaft einer vergeſſenen bel⸗
giſchen Vorſtadt dahinſchleppte.
Georg Talboys äußerte ſich ſehr kurz über jenen ſonnigen ſiebenten September, wo er ſeinen Freund ſchlafend an dem Forellenbach gelaſſen hatte, um hinzugehen und ſein falſches Weib jener Verſchwö⸗ rung anzuklagen, welche ihm beinahe das Herz ge⸗ brochen hatte.
„Gott weiß, daß von dem Augenblick an, in welchem ich in die ſchwarze Tiefe verſank, die ver⸗ rätheriſche Hand kennend, welche mich in den wahr⸗ ſcheinlichen Tod geſchickt hatte, mein Hauptgedanke nur der Rettung des Weibes, die mich verrathen hatte, galt. Ich fiel mit den Füßen auf eine Maſſe von Schlamm und Koth, aber meine Schulter war gequetſcht und mein Arm an der Seite des Brunnens gebrochen. Ich war einige Minuten betäubt, aber ich richtete mich mit Anſtrengung auf, denn ich fühlte, die Atmoſphäre, die ich einathmete, war tödtlich. Meine auſtraliſchen Erfahrungen kamen mir in dieſer Gefahr zu ſtatten, und klettern konnte ich wie eine Kaze. Die Steine, aus welchen man den Brunnen gebaut hatte, waren rauh und unregelmäßig, und ich vermochte mich emporzuarbeiten, indem ich meine Füße in die Zwiſchenräume der Steine pflanzte und mich manchmal mit dem Rücken an die gegenüber befindliche Wand des Brunnens anlehnte und mir ſo gut als möglich mit den Händen half, obwohl mein Arm gelähmt war. Es war eine harte Arbeit, Bob, und es mag ſonderbar genug erſcheinen, daß ein Mann, der ſchon lange des Lebens müde zu ſein erklärt hatte, ſich ſo viele Mühe gab, daſſelbe zu


