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weilt und fͤhlte, daß er nach den Regeln des ge⸗ meinen Anſtandes nicht länger bleiben konnte; ſo hatte er an einem angenehmen Maimorgen ſeinen Koffer gepackt und kündigte ſeine Abreiſe an.
Mr. Talboys war nicht der Mann, um in lei⸗ denſchaftliche Klagen bei der Ausſicht auf den Ver⸗ luſt ſeines Gaſtes ſich zu ergießen; aber er drückte ſich mit einer kühlen Herzlichkeit aus welche bei ihm als der ſtärkſte Beweis von Freundſchaft diente.
„Wir haben uns ſehr gut mit einander vertra⸗ gen, Mr. Audley,“ ſagte er,„o, Sie haben ſich ge⸗ fälligerweiſe den Anſchein gegeben, in dem ſtillen Kreiſe regelmäßigen häuslichen Lebens ſich einigermaßen glücklich zu fühlen; ja Sie haben ſich in unſere kleinen alltäglichen Gewohnheiten auf eine Art gefügt, welche ich nur als ein ſpecielles Com⸗ pliment gegen meine eigene Perſon betrachten kann.“
Robert verbeugte ſich. Wie dankbar war er ſei⸗ nem guten Stern, der ihn niemals das Signal des Glockengeläutes hatte verſchlafen, oder aus dem Be⸗ reiche der Uhr, die zu Mr. Talboys' Zwiſchenimbiß⸗ ſtunde ſchlug, abſchweifen laſſen.
„Ich glaube, wir haben uns merkwürdig gut mit einander vertragen;“ nahm Mr. Talboys wie⸗ der das Wort;„Sie werden mir die Ehre anthun,
Ihren Beſuch zu wiederholen, wenn Sie immer Luſt dazu haben. Sie werden ländliche Unterhaltung genug auf meinen Meiereien finden, und meine Päch⸗ ter Ihnen mit aller Aufmerkſamkeit und Höflichkeit entgegenkommen, wenn Sie gern Ihre Flinte mit⸗ bringen.“ Roberk beantwortete dieſe freundſchaftlichen Er⸗


