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braunem Sherry— wenn irgend etwas, ganz un⸗ natürlich braun— und feinem altem Portwein, nicht von einem kränklichen Jahrgang, geſchwunden und dünn von überhohem Alter; ſondern einem reichen körperhaften Weine, ſüß und ſubſtantiell und lebhaft gefärbt.
Der Schloſſer ſprach eben, als Robert Audley die Thüre öffnete.
„Und dann,“ ſagte er,„ging ſie hinweg, ſo gra⸗ ziös, wie Ihr Euch nur denken möget.“
Die ganze Geſellſchaft gerieth bei Mr. Audley's Erſcheinung in Verwirrung; aber man konnte wohl bemerken, daß der Schloſſer verlegener war, als die übrige Geſellſchaft. Er ſezte ſein Glas ſo raſch nieder, daß er ſeinen Wein verſchüttete, und fuhr ſich heftig mit dem Rücken ſeiner ſchmuzigen Hand über den Mund.
„Sie ſind heute in meiner Wohnung geweſen,“ ſagte Robert ruhig.„Laſſen Sie ſich nicht ſtören, meine Damen.“ Pieß galt den fremden Beſucherin⸗ nen.„Sie ſind heute in meiner Wohnung geweſen, Mr. White, und—“
Der Mann fiel ihm in die Rede.
„Ich hoffe, Sir, Sie werden den Irrthum gütigſt verzeihen,“ ſtammelte er.„Gewiß, es thut mir ſehr leid, daß das vorgekommen iſt. Ich wurde in die Wohnung eines andern Gentleman, Mr. Aulwin, in Garden Court beſtellt, und der Name entfiel meinem Gedächtniß; und da ich Ihnen ſonſt ſchon etliche kleine Geſchäfte zu verrichten gehabt habe, ſo dachte ich, Sie müßten es ſein, der heute nach mir begehrte; ich ging alſo zu Mrs. Maloney und begehrte Ihre
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