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„Allerdings, Sir.“
„Heute?“
„Ganz richtig, Sir.“
Schritt für Schritt brachte Mr. Audley endlich folgende Aufklärung heraus. Ein Schloſſer war dieſen Nachmittag um drei Uhr bei Mrs. Maloney erſchienen und hatte den Schlüſſel zu Mr. Audley's Zimmer begehrt, um nach den Thürenſchlöſſern zu ſehen, welche ſeiner Ausſage nach der Reparatur bedürftig waren. Er behauptete, auf Mr. Audley's unmittelbaren Befehl zu handeln, der ihm durch einen Brief deſſelben vom Lande, wo der Gentleman die Chriſtfeiertage verlebte, zugekommen wäre. Mrs. Maloney hatte ſeine Erklärung nicht in Zweifel ge⸗ zogen und den Mann in die Zimmer gelaſſen, wo er ungefähr eine halbe Stunde verweilte.
„Aber Sie ſind bei ihm geblieben, während er die Schlöſſer unterſuchte, denke ich mir?“ fragte Mr. Audley.
„Gewiß, Sir, innen und außen, wie Sie ſagen wollen, die ganze Zeit über; denn ich habe dieſen Nachmittag die Treppe gepuzt und die Gelegenheit wahrgenommen, während der Mann an der Arbeit war, mit dem Scheuren anzufangen.“
„O, Sie ſind die Zeit über innen und außen geweſen. Wenn Sie nur mir auf eine ſchickliche Weiſe eine klare Antwort geben könnten, Mrs. M., ſo würde es mich freuen, zu erfahren, welches die längſte Zeit war, die ſie außen verweilten, wäh⸗ rend der Schloſſer in meinen Zimmern ſich befand.“
Aber Mrs. Maloney war nicht im Stande, eine klare Antwort zu geben. Es mochten zehn Minuten


