Teil eines Werkes 
1. Bd. (1863)
Entstehung
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antwortete Mr. Marks.„Ich habe nicht Luſt, gleich wieder aufzuſtehen, nachdem ich mich eben zu einem behaglichen Pfeifchen niedergeſezt habe.“

Mit dieſen Worten nahm er eine lange Thon⸗ pfeife aus einer Ecke des Feuergitters und begann ſie bedächtig zu füllen.

„Ich bin nicht ruhig wegen der Brauhausthüre, Lukas,“ warf ſeine Frau wieder ein;„es treiben ſich immer Landſtreicher herum und ſie können leicht hereinkommen, wenn der Querbalken nicht vorgeſcho⸗ ben iſt.“

„Geh' und ſchieb' ihn ſelber vor, willſt Du nicht?“ antwortete Mr. Marks.

„Er iſt zu ſchwer für mich zum Aufheben.“

„So laß' ihn warten, wenn Du eine zu feine Dame biſt, um ſelbſt darnach zu ſehen. Du biſt auf einmal ſehr ängſtlich wegen dieſer Brauhaus⸗ thüre. Ich ſtelle mir vor, Du willſt nicht haben, daß ich gegen dieſen Herrn das Maul aufthue, das iſt's. O, Du brauchſt die Stirne nicht zu runzeln, um mir Schweigen zu gebieten. Du ſteckſt Deine Zunge immer hinein und ſchneideſt mir die Worte ab, ehe ich ſie halb heraus habe; aber ich dulde das nicht. Hörſt Du? Ich dulde das nicht.“

Phöbe Marks zuckte die Achſeln, nahm ihre Ar⸗ beit zuſammen, ſchloß ihr Nähkäſtchen, ließ die Hände in den Schooß fallen und blieb, ihre grauen Augen auf ihres Mannes Stiergeſicht geheftet, ruhig ſizen.

„Da leben Sie alſo nicht ſonderlich gern zu Mount Stanning?“ ſagte Robert artig, als ob es ihm eifrig darum zu thun wäre, die Unterhaltung zu wechſeln.