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mag nicht ganz gewöhnlich ſeyn. Von der fruhſten Kindheit an hat mich eine innige Theil⸗ nahme zu dieſem guten Oheim gezogen, und das, was er meiner Mutter einſt ausfuͤhrlich vertraut, habe ich von dieſer wieder erhaiten, und unausloͤſchlich feß meinem Gedachtniß ein⸗ gepraͤgt. 6. „avier von M..— dieß war ſein Na⸗ me,— der einzige Sohn meiner Großmutter muͤtterlicher Seite, war, nach dem fruͤhen Tode ſeines Vaters, dey letzte Sproſſe eines ange⸗ ſehenen Geſchlechts. Der Reichthum ſeines Er⸗ bes ſetzte ſeine Mutter und ſeine Vormuͤnder in den Stand, ihm die volltommenſte Erziehung geben zu laſſen, und ſo vereinte er mit der Empfindſamkeit des beſten Herzens einen ſehr aufgeklaͤrten, durch Wiſſenſchaft geſchmuͤckten Geiſt. Reiſen vollendeten, was er auf meh⸗ rern Akademien mit gruͤnhlichem Streben einge⸗ ſammeit hatte, und gaben zugleich ſeinem Aeu⸗ ßern jene anmuthige Gewandtheit, welche eine vortheilhafte Geſtalt erſt hervorhebt. „Abet“— unterbrach ſich Frau von*„


