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war, benutzte ich den Augenblick, und ſagte, ihre Hand ergreifend, mit nicht mehr verhehl⸗ ter Waͤrme:„D halten Sie es nicht fuͤr Neu⸗ gier, wenn ich ein inniges Verlangen hege⸗ etwas mehr von dem Schickſal jenes edlen Tod⸗ ten zu wiſſen, der mich nach allen dem, was ich von ihm hoͤre, ſehr lebhaft intereſſirt; und von dem mir ein innres Gefuͤhl zu ſagen ſcheint—— daß er ſelbſt nicht ſo gluͤcklich war, als er andre machte.“„Wie koͤnnte ich den Ausdruck wahren Antheils verkennen?“ er⸗ wiederte meine Freundin, nund gegen wen koͤnnte ich daher lieber von ihn ſprechen, als gegen Sie? Ja, Ihr Gefühl hat Sie nicht. betrogen; er war nicht gluͤcklich! Er, der rings um;ſich Segen zu verbreiten ſirebte, muß⸗ te ſelbſt darben an den liebſten Wuͤnſchen ſei⸗ nes Herzens. Dieſe Stätte, dieſe einſamen Ge⸗ mächer ſind wohl oͤfter Zeugen der ſtillen Kam⸗ pfe ſeines edeln, gluͤckloſen Herzens geweſen. „Die Geſchichte ſeines Schickſals iſt ein⸗ fach, vielleicht nicht ungewoͤhnlich; allein die Vrt, wie r ſein Schickſal ertragen, beſiegt hat,
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