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Joachim II., Sohn von Joachim I.(erſte Generation.)
und jetzt kommt der, der Dich gar ſehr haßt, o Leh⸗ Er ſchneidet, wie ein Meſſer, gottlos, voll Suͤnde, * eh'brecheriſch. Er pluͤndert Kirchen und verkauft der Kirche heil'ge Guͤter.
Hah, mein Volk, jetzt bleibt Dir kein Beſchuͤtzer mehr, Bis einſt die Stunde ſchlaͤgt, in der ſich Alles wieder herſtellt.
Johann Georg, Sohn Joachim I., und Joachim Friedrich, Sohn von Johann Georg(zweite und dritte Generation).
Der Sohn beſtatigt was der wahnſinn'ge Vater anfing, Wahnſinnig ſelbſt, und doch vom Volk andaͤchtig ſtets genannt;
Er iſt nicht ſtreng genug, und wird der Herren beſter
d'rum geheißen. Ihm iſt's beſchert, daß er der Seinen Einen ſieht, der nicht wie er, Der an anſtaͤnd'gem Ort auf grauſe Weiſe umkommt. Johann Sigismund, Sohn von Joachim Friedrich (vierte Generation). Sein Sohn verlangt in einer Stadt, daß man der Menge einen Sproͤßling vorzieht,


