Teil eines Werkes 
2. Theil (1803)
Entstehung
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ferſtichen geſchmuͤkt, deren Gegenſtaͤnde oͤfters mehr als wolluͤſtig waren; ich wunderte mich blos daruͤber, ſonſt machten ſie keinen Eindruk auf mich. Sie gefielen mir nicht, und ich ſahe ſie daher auch nicht weiter an. Ich nahm ein Buch aus der Bibliothek, Manon l'escaut; es unterhielte mich, aber ich fand doch nichts be⸗ ſonders daran⸗

Als ich mich Abends zu Bette legen wollte, kam der Fremde anz ich warf mich in ſeinen Arm. Er ſagte mir, daß mein Vater aufge⸗ brachter uber mich ſei, als je. Er habe mich uberall ſuchen laſſen, um mich in ein Kloſter zu ſperren, worin ich ewig eingekerkert bleiben ſollte. Beruhigen Sie ſich aber, fuͤgte er hin⸗ zu, er kann unmozlich Ihren Aufenthalt entde⸗ ken, und Sie werden daher auch nie mehr in ſeine Haͤnde fallen.

Wo iſt denn Ihre Baaſe, mein Herr?

Sie liegt krank zu Orleans Sie wird ſo⸗ gleich abreiſen, wenn es ihre Geſundheitsum⸗ ſtaͤnde geſtatten, dem Zug ihres Herzens zu folgen.

Der Fremde war dieſen Tag uͤber ſehr vor⸗ ſichtig, und nur ſeiner Ermuͤdung von der Reiſe hatte ich die Schonung zu verdanken, die er