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ner guten Wirthin, proper, und alle Ausen⸗ blike mußt' ich mit ihr anſtoſſen, und Beſcheid
thun. Nachdem ſie ſich endlich ſatt geſchwazt und
getrunken hatte, ſank ſie auf ihrem Sorgenſtuhle zuruͤk und ſchlummerte ein. Anfangs plaudert' ich ganz ruhig mit Fanchon, aber ich war leider ein wenig benebelt, das arme Maͤdchen gleich⸗
falls, und ſo wurde unſre Unterhaltung immer
lebhafter und zaͤrtlicher. Das Licht erloͤſchte ohne meine Schuld. Was ein anderer an meiner Stelle gemacht haͤtte, kann ich nicht beſtimmen, aber mir fiel es gar nicht ein, es wieder anzu⸗ zuͤnden. Nachdem wir uns weiter nichts mehr mitzutheilen hatten, that es Fanchon. Sie ſah
ein wenig verſchaͤmt aus, ich gleichfalls, und
das Licht brachte uns in eine ſolche peinliche Stimmung, daß wir uns beide in die vorige Dunkelheit zuruͤkgezaubert hatten, wenn nicht Mutter Loke ploͤzlich erwacht waͤre.
„Ich glaube gar, ich habe geſchlafen, ſagte die gute Frau, indem ſie ſich die Angen ausrieb. Geh, leg' dich zu Bette, mein Sohn, morgen ſehen wir uns wieder.“— Ich nahm ein Licht, und gieng auf meine Kammer.
Einige Minuten blieb ich in einem alten Lehn⸗ ſtuhl ſizen, und dachte uͤber das Vergangene nach; ploͤzlich ſprang ich auf, indem ich mit dem Fuß unwillig auf den Voden ſtampfte.— Das


