—
— ——
„ 2
lung von dem tugendhaften Anbeter der erhabe⸗ nen Byron⸗“
— Machen Sie in Gottesnamen aus ihrem Helden, was Sie wollen;z ich halte mich ledig⸗ lich an den Titel, und verlange nur, daß der Held das Kind von jemand ſeyn ſoll.—
„Gut! da er ſelbſt redend eingefuͤhrt iſt, ſo nenn' ich ihn: das Kind meines Vaters.“
— Schon,— ſchon,— und doch wuͤnſcht'
ich mir etwas nachdräklicheres, etwas auffallen⸗
deres; zum Beiſpiel: das Kind der Grotte, das Kind des Berges, das Kind des unterirr⸗ diſchen Ganges, oder ſo was dergleichen.—
„Aber mein lieber Buchhaͤndler, die Grotten, Hoͤhlen und unterirrdiſchen Gaäͤnge zeugen eben ſo wenig Kinder, wie die Abteien und die Wälder. Mein Titel iſt wahrer, als alle jene ſchwuͤlſtige und lügenhafte Aushängſchilde, und bei dem bleib' ich ſtehen; denn, uberlegen Sie nur ſelbſt, ich mag an einem bekannten oder unbekannten Orte zuerſt das Tageslicht erblikt haben, mein Vater mag auch geweſen ſeyn, wer er will, ſo darf ich, ohne daß man mich Luͤgen zeihen kann, jedem kuͤhn ins Geſicht behaupten, daß ich das Kind meines Vaters ſei.“
e 3—


