Teil eines Werkes 
1. Theil (1803)
Entstehung
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ſie ihm geben muͤſſen, denn ein Kind muß ich durchaus haben. Ich war noch nicht ſo gluklich, ein Neugebohrnes wegzufiſchen, und aͤrgere mich von Grund des Herzens, wenn ich ſehe, was für eine auſſerordentlich gunſtige Aufnahme das Kind der Abtei, das Kind des Waldes, das Kind der Natur, und tauſend andere Kinder, welche mir jezt nicht beifallen, gefunden haben, und die das Publikum alle an Kindesſtatt ange⸗ nommen hat.Haben Sie denn noch kein neues Kind?« fragen toͤglich meine Korreſpondenten bei mir an. Unſre Mädchen wollen nichts, als Kinder, es mag auch gehen, wie's will. So machen Sie ihnen doch eins, ſie haben alsdann das Vergnuͤgen, es auf allen Toiletten, in allen Mode⸗Buden, in dem Arbeitsbeutel und unter dem Kopfkiſſen jeder Schoͤnen zu erbliken, welche es hinter dem Ruͤken ihrer Mutter liest⸗ Sehen Sie, ein ſolches Mädchen verfaͤllt ſchon beim Werte: Kind! in ein kurioſes Nachdenken; ſie iſt dem Schriftſteller dankbar verpflichtet, der ſie zu unterhalten und zu intereßiren verſteht, der ihr kleines Herzchen zuweilen in ſanfte Wallungen verſezt, während denen ſie ſo willig die Freuden und Leiden mit dem Helden der Geſchichte theilt.

Das Ziel, welches Sie mir da von weitem zeigen, iſt zu reizend, als daß ich laͤnger ihven A 2