Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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junge Frau ſelbſt den Freunden ihres Mannes

thilde, denke nur, wie theuer Du mir biſt. Ich will es auch anſehen, und dabei denken, daß eine

nicht traun darf, und lieber ihre Ruhe daran ſeßen, allen Gefahren trotzen, ſelbſt ihre Tugend verkannt ſehn ſoll, als ein oͤffentliches Aufſehn erre⸗ gen und das Leben des Mannes, deſſen Ehre

ihr anvertraut iſt, deſſen Frieden und Geſchick dem Zufall eines Zweikampfes preisgeben.

Ende des erſten Theils.