Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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ihr Gluͤck, und ſchwur von Neuem, ihr zu bleiben.

Bathilde bemerkte, wie er in dem Augen⸗ blick erbleichte, da ſie ihre Wahl ausſprach, ſie fühlte die Todeskaͤlte ſeiner Haͤnde, als er mit ed⸗ lem Muth die ihre in die Hand des Nebenbuh⸗ lers legte; doch ſofort nachher nahm er ſeine ge⸗ wohnte Heiterkeit, jene leichte, ritterliche Anmuth wieder an, bie ihm eigen war, und ſie beruhigte ſich und ſchrieb das Uebermaaß ſeiner Erſchuͤtte⸗ rung dem heftigen Eindruck getäuſchter Hoffnung, verlotzter Eigenliebe zu, deſſen bereits ſein Ehrgefuhl Meiſter geworden ſei, und den Eugen nicht ein⸗ mal wahrgenommen haͤtte.

Die Heurath zwiſchen Bathilde und Surville wurde in allen Kreiſen angekuͤndigt, welche ſie beſuchten, die Nachricht davon ſetzte dem Schwall von Heurathsantraͤgen ein Ziel, wovon die reiche Erbin heimgeſucht ward. Das Hochzeitsfeſt war glaͤnzend, es zog eine Menge von Leuten in das Haus des braven alten Delormond; ihm und ſei⸗

ner Frau war zu Muthe, als ob ſie zwei Kinder

verheuratheten. Eugen erkor ſeinen Waffenbru⸗