Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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Das Schickſal hatte Herrn Mericourts be⸗ deutende Unternehmungen beguͤnſtigt, er beſaß die allgemeine Achtung der Bewohner von Havre und das Vertraun der erſten europaͤiſchen Hand⸗ lungshaͤuſer. Er reiſte ſelbſt nach Paris ſeine Tochter abzuholen, auf die ſich alle ſeine Zärt⸗ lichkeit bezog, und die ſeines Alters einzige Hoff⸗ nung war. Bei Herrn Delormond, einem reichen Vanquier, ſeinem alten Freunde und Korrespon⸗ denten, ſtieg er ab. Dieſer hatte gar keine Kin⸗ der, aber halb und halb zwei junge Leute an Kin⸗ desſtatt angenommen, einen Neffen ſeiner Frau, welcher Eugen Surville, und den einzigen Sohn ſeines in Indien verſtorbenen Bruders, der Eduard Delormond hieß. Beide lehnten die Theilnahme an dem Geldgeſchaͤft ihres Oheims ab, wählten fuͤr Plutos Reichthuͤmer die Lorbeern des Mars, und widmeten ſich dem Kriegsdienſte. Eugen war Major bei einem Dragonerregiment, und Eduard Kuͤraſſierhauptmann. Herr und Frau Delormond liebten beide Pflegſoͤhne zaͤrtlich, uber⸗ haͤuften ſie mit Wohlthaten, und betrachteten ſie als liebe, eigne Kinder. Beide waren bei ihren S 2