Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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fel ein, und überließ ſich den daraus e Betrachtungen. Sie beſchloßen ihte Fahrt mit der Chauſſee d'Antin. Der Hochmuth mancher Patvenus duͤnkte ihnen och unettragliger, als der des Adels und des Vorurtheils: geblendet von der unverſchaͤmten Ueppigkeit hier, belaͤſtigt von der ſchwerfaͤlligen Breite dort, zwiſchendurch erquickt von Sttahlen

der Kunſt und des Talentes, trafen ſie doch nir⸗

gend jenes freiſinnige Geltenlaſſen, jenen Stuͤtz⸗ punkt fürs Gemüth, der ſich nur trifft, wo man

empfindet, wo man uns erkennt. Nicht der glän⸗

zende Thee, nicht das yrächtige Souper, zu denen Achil und Albertine geladen waren, nicht Sorbett und Eis, noch der brennende Punſch, deſſen Flam⸗ men ſich in den reichſten Kriſtallen, im ſchoͤnſten Sil⸗ bergeſchirr ſpiegelten: wogen die einfache Tafel des braven d'Aſtrol und den Rheinkarpfen auf. Albertine konnte ſie nicht vergeßen. Als ſie ihre Hochzeitbeſuche uͤberdachte, und die Anmerkungen durchging, welche ſie dabei aufgezeichnet, ſetzte ſie zum Schluß folgende Worte hinzu, welche ich