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um ferd ten, ollte ges d⸗ doch wel⸗ bet
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trocknen helfen, und dann wollen wir uns aufmachen.“
Das offene und gutherzige Weſen die⸗ ſes Reiſenden ruͤhrte uns bis zu Thraͤnen, und ich wollte ihm meine Dankbarkeit be⸗ zeugen. Ach, antwortete er, es iſt wohl der Muͤhe werth, fuͤr ſolche Kleinigkeiten zu dan⸗ ken, da Sie Ihr Leben gewagt haben—— Sie halten ſich uͤber mich auf.“
Die Huͤlfe, die wir Celianen angedeihen lieſſen, kam beynahe zu ſpaͤt, es war faſt kein Leben mehr in ihr. Doch waren unſre Be⸗ muͤhungen nicht vergeblich. Beſonders war es den trocknen Kleidern zuzuſchreiben, daß ſich die Lebensgeiſter wieder zeigten. Sie nahm ein Elixir, das ihr der wohlthaͤtige Reiſende anbot, und fand ſich doch endlich ſtark genug, um auf das Hintertheil des Pfer⸗ des zu ſteigen, auf welches ich mich, da der Reiſende nicht abließ, ſetzen mußte
Die Stimme dieſes mitleidsvollen Man⸗ nes war mir nicht unbekannt. Aber da ich zu ſehr mit andern Dingen beſchaͤftigt war, ſo hatte ich nicht ſo genau darauf acht gege⸗ ben. Wie groß war nun meine Freude, als ich inne wurde, daß es der ehrwuͤrdige Lis⸗ vel, mein Ungluͤckskamerad, in dem unterir⸗


