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ſogleich an die Stelle, und ſie war es wirk⸗ lich; ich bemaͤchtigte mich ihrer, ſuchte mit ihr das Ufer zu erreichen und komme auch nach unglaublichen Anſtrengungen, die die Liebe beſeelte, gluͤcklich an daſſelbe hinan.
Meine erſte Sorge war, mich umzuſe⸗ hen, ob ich nicht ein Licht in der Ferne ge⸗ wahr wuͤrde. Ich ſahe nicht das geringſte. Ich gab acht, ob ich nicht etwa Jemand vor⸗ bey reiſen hoͤrte, da die Straſſe hier vorbey gieng. Ich hoͤre und ſehe nichts. Was iſt nun zu thun? D Gott, ich ruffe dich noch einmal an! haſt du meine theure Gattin aus einer Gefahr errettet, um ſie in einer andern umkommen zu laſſen?
Da ich nun recht genau horchte, hoͤrte ich endlich gluͤcklicher Weiſe Jemand vorbey reiten. Er mußte dringende Geſchaͤfte ha⸗ ben, denn er eilte ſehr. Ich ruffe ihn, ich laufe, ich ſchreye, und ruffe aus allen Leibes⸗ kraͤften.
„Was wollen Sie?“
Huͤlfe fuͤr eine ſterbende Frau! Ich habe ſie aus den Wellen des Meeres erret⸗ tet, aber die Kaͤlte wird ſie umbringen. Sie ſcheinen mir ein menſchenfreundlicher Mann
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