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Sie ſagte mir, daß Herbelin das Gluͤck gehabt haͤtte, mit dem Buͤrger Servin, der eine Stunde von Avranches wohnte, und uͤber die oͤffentlichen Fuhren geſezt ſey, bekannt zu werden. Dieſer habe verſprochen, mich vor aller Augen zu verbergen. Er hatte in der That ſelbſt in einem groſſen Schuppen eine kleine Kammer gebaut, wo man ſehr dequem leben konnte. Aber ſollte ich ſie auch bewoh⸗ nen, und zwar mit meiner Celiane; ſo wie ſie es wuͤnſchte? Konnte ich bald dieſes Gluͤck genieſſen? Das wuſte ich leider nicht. Wir brachten den darauf folgenden Tag ſehr vergnuͤgt zu, und die Mitternachtsſtunde ſchlug, als wir uͤberlegten, ob ich allein, oder ob wir alle beide ausgehen ſollten, um den Kahn aufzuſuchen. Meine Freunbin zog das leztere vor; benn ſagte ſie, wenn ſich derſelbe unten am Thurme befindet, ſo wollen wir keine Zeit verlieren, und wenn er nicht da iſt, ſo kon⸗ nen dich die Wogen des Meeres nicht auf⸗ halten. Die Ueberfahrt iſt nicht weit, du wirſt mir helſen, und wir werden das Ufer glucklich erreichen. Uebrigens wiſſen wir auch nicht, ob er je wieder zuruͤck kommt, und wenn wir die Sache noch einen Tag auſſchie⸗ ben; ſo muſſen wir gewaͤrtig ſeyn, daß erwas geſchieht, wodurch wir alle beide unglucklich werden. Ich ließ mir dieſes gefallen, und


