Teil eines Werkes 
[1. Theil] (1812)
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die rz. uf ine ert die ge⸗

lůſtet.. Hefters entlehnt die Begierde der Liebe die Sprache, auch entzuͤndet ſich dieſes Ge⸗ fuͤhl zuweilen in der niedrigſten Seele, gleich dem Blitze in der finſtern Nacht.

Ja, Deine Gegenwart, welche meine Leiden lindert, laͤßt mich alles jenſeits der Meere vergeſſen; allein ohne Dich bin ich trau⸗ rig und einſam. In meinen Traͤumen, ich muß es geſtehen, umſchwebſt Du mich immer; allein dieſe angenehme Taͤuſchung iſt von zu kurzer Dauer, und dann wird mir das Er⸗ e nur um ſo ſchmerzlicher. O! ſchoͤnſtes Maͤdchen in Indoſtan, Dein Mitleid, Deine Ruͤckkehr, Dein Erroͤthen und Deine zitternde Stimme uͤberzeugen mich, daß man hier, wie in Europa, der Liebe huldigt.... Es iſt ein Geheimniß, daß ich mich hier befinde,.. bleibe nur bey mir, oder komm wenigſtens taͤglich hieher. Wir beyde werden von einer Frucht eſſen, uns wechſelſeitig lieben, und ſollte uns nicht erlaubt ſeyn, unter den Tenadaren mit einander zu leben: ſo bleibe ich fuͤr immer in dieſer Grotte. Ohne Deine großmuͤthige Huͤlfe ware ich laͤngſt nicht mehr. Wohlan denn, Dir will ich von itzt an einzig zugehoͤren⸗