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den groſſen Platz vor dem Pallaſte des Itobars und Bramas.
Der alte Ditulan, hieruͤber aͤuſſerſt be⸗ ſtuͤrzt, vermißt nun an ſeiner Seite die geliebte Tochter. Seine Freunde umgeben ihn, und alle Blicke wenden ſich nach der mittaͤgigen Seite zu, von welcher die Bedas aus Fetan nach Te⸗ nor heraufziehen. Der ſtolze Riamir an ihrer Spitze wirft ſich dem Itobar zu Fuͤſſen, verkuͤn⸗ det ihm den Ueberfall bey Bilao, und die An⸗ kunft der drey Gefangenen. Ben dieſer Nach⸗ richt ertoͤnt ein wildes Freudengeſchrey durch die Luͤfte, der ganze Haufe waͤlzt ſich den Fremd⸗ lingen auf dem Fuſſe nach... und der Tem⸗ pel oͤffnet ſich ſeinen Schlachtopfern...
Ditulan befiehlt fuͤr Riamir an ſeiner Seite ein Lager zu bereiten. Elephanten- und Tiegerhaͤute, abwechſelnd mit Polſtern von Caros unterlegt, werden auf dem ſteinernen Fußboden ausgebreitet, und verſchiedene Fruͤchte dem Gaſte vorgeſetzt. Riamir, uͤberzeugt, daß auch ſeine Gefaͤhrten ein gaſtfreyes Obdach erhalten hatten, ließ ſich bey dem Greiſe nieder.
Nit Wohlwollen betrachtete Ditulan den Anfuͤhrer der Fetans; ſeine Kuͤhnheit, die Menge


