Teil eines Werkes 
[1. Theil] (1812)
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leuchtete mit ſeinem matten Lichte umher, ſpie⸗

gelte ſich dann in der ruhigen Waſſerflaͤche, dehnte ſich nach und nach uͤber die unkennbar gewordenen Bergſpitzen und Kokoswaͤlder aus, mit denen ſich der Geſichtskreis hier zu enden

ſchien.

Der fuͤrchterliche Sturm hoͤrte auf zu to⸗ ben, mit ihm flohen die ſchwarzen Wolken, und die ſchreckvollſte Nacht verwandelte ſich allmaͤhlig in eine heitere, praͤchtige. Mag nun aber auch wohl dieſe ſo ſchnelle Naturveraͤnderung dem jungen Milford ein guͤnſtiges Vorgefuͤhl einge⸗ floͤßt haben?

Der Ungluͤckliche war wirklich davon nicht ungeruͤhrt geblieben. Mit der Finſterniß um ihn her ſchwand zugleich auch ſein Entſetzen, und

mit der wiederkehrenden Ruhe des Ganzen, kehrte auch ſein Muth zuruͤck. Jenes Beduͤrf⸗

niß, das ihn laͤngſt niederbeugte, ward ihm end⸗

lich zu maͤchtig. Feſt entſchloſſen, es zu befrie⸗.

digen, nahm er den Weg gegen die Baͤume hin, welche er in der Ferne entdeckte: die Furcht vor

den Tenadaren hielt ihn nun, da ihn der Hun⸗

ger unternehmend gemacht hatte, nicht mehr auf.

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