Teil eines Werkes 
[1. Theil] (1812)
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Jahr erreicht haben wuͤrde, um ihn alsdann ſeine erſte Reiſe nach Indien unternehmen zu laſſen. Von dieſem Zeitpunkte an war er auf das Thaͤtigſte beeifert, ihm eine der xeichſten Ladungen nach J Java auszuruͤſten und bereit zu halten. Der Gedanke an die Abreiſe und die Trennung ſeines einzigen Sohnes ruͤhrte den alten Milford keinen Augenblick. Die Hoffnung, durch deſſen Gegenwart auf den Inſeln ſeinen Handel noch mehr auszubreiten und ſeine Schaͤtze zu vermehren, waren fuͤr dieſen Kaufmann weit wichtigere und ſtärkere Gefuhle, als jene der reinern Natur!.

In wenigen Tagen war alles bereit. Der Belerophon mit europaͤiſchen Produkten beladen, lag bereits auf der Rhede, und Kapitän Ri⸗ neald, der ſchon die nöthigen Befehle erhalten hatte, erwartete nur noch Ednard, um die An⸗ ker zu lichten und unter Segel zu gehen.

Mein Sohn, redete ihn der Alte an, obſchon Du zwar noch ſehr jung biſt, ſo zeigſt Du doch bereits ſo gute und lobenswuͤrdige Anlagen, daß ich dich morgen nach Java ab⸗

reiſen zu laſſen gedenke. Eines meiner Schiffe

liegt ſegelfertig, um Dich an Bord zu neh⸗